e.coSport-Finale 2017

Die zentrale Abschlussveranstaltung 2017 ehrte die Sportvereine, die erfolgreich am Projekt e.coSport – energetische Sportstättensanierung und Umweltberatung teilgenommen und energetische Baumaßnahmen an ihren Sportstätten umgesetzt haben. Auch proKlima beteiligte sich an dem Projekt.

Hannover, 21. August 2017

Auch proKlima beteiligte sich an dem Projekt, dessen Ziel es ist, Energie einzusparen und vor allem Kohlendioxid-Emissionen zu vermeiden. Die zentrale e.coSport Abschlussveranstaltung fand am Donnerstag, 17. August 2017, beim Sportverein Ihme-Roloven e. V. in Ronnenberg statt.

Stadt und Region Hannover sowie der SV Ihme-Roloven luden ein, das modernisierte Vereinsheim und weitere erfolgreich umgesetzte e.coSport-Maßnahmen von insgesamt neun Vereinen aus der Region Hannover kennenzulernen. Neben dem SV Ihme-Roloven haben noch der SV Wacker Osterwald, SV Gehrden, SV Großburgwedel, TV Bennigsen, SV Esperke und Oyama Karate Kai aus der Region Hannover energetisch modernisiert sowie der Deutsche Ruder- Club und der TuS Marathon aus der Stadt Hannover.

Der SV Ihme-Roloven e.V. wurde umfassend saniert: Neben dem Austausch der einfach isolierten Fenster und zwei Außentüren, wurden die Außenwände aufgemauert und gedämmt, ebenso wurde eine neue Dachkonstruktion mit Dachdämmung aufgebaut. Ein neuer Fußboden mit Dämmung und eine neue Heizung mit Warmwasserbereitung wurden eingebaut, gleichzeitig wurde ein hydraulischer Abgleich durchgeführt, um eine Optimierung der Heizung und Warmwasserbereitung zu erzielen. Mit diesem Maßnahmenpaket spart der Verein jährlich rund 7.100 Kilogramm CO2 und reduziert seinen Energiebedarf um 60 Prozent.

Gleichzeitig war dies das 15- jährige Jubiläum des e.coSport Beratungsprojektes. Das Projekt e.coSport - energetische Sportstättensanierung und Umweltberatung in der Region Hannover -
bietet Sportvereinen neben einer umfassenden Beratung auch Fördermöglichkeiten durch die Region und die Landeshauptstadt Hannover. Die Partner proKlima - Der enercity Fonds und aha - Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover unterstützen das Projekt ebenso wie Stadt- und Regionssportbund.